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Bernd Giese

Bernd Kruse
Bernd Kruse
Mein Name ist Bernd Giese, ich wurde am 29.August 1959 in Duisburg geboren. Seit 1997 bin ich Mitglied in der SPD. Kommunalpolitik beschäftigt mich aber schon sehr viel länger und ich bin durch meine Arbeit in der Pflege und in der Berufshilfe zur SPD gekommen.

Ich habe eine Ausbildung zum Krankenpfleger absolviert und eine Fachweiterbildung Palliative care (Hospizpflege) durchlaufen. Nach meinem Studium im Fachbereich Pflegemanagement und einer pädagogischen Zusatzausbildung bin ich als Kursleitung in der Altenpflegeausbildung tätig. Meine Schwerpunkte in der Kommunalpolitik liegen in den Bereichen Pflege, Pflegebedarf, Pflegebedürftigkeit, Pflegeangebote sowie deren Vernetzung und Anpassung an die neuen veränderten Anforderungen.

Weiterhin beschäftigt mich der demografische Wandel, seine Folgen und Chancen für die Pflege, aber auch für das Gemeinwesen der Gemeinden, Kreise und Städte. Dies alles bedingt die Einbeziehung der Migrationspolitik, die einen zusätzlichen Akzent in dieser Arbeit darstellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Erwachsenenbildung. Hier sind es vor allem die Vereinbarkeit von Arbeit und Kindererziehung sowie die sozialpolitische und gesellschaftliche Notwendigkeit Alleinerziehenden eine Berufstätigkeit zu ermöglichen und damit deren Kindern einen besseren Start zu ermöglichen.

Die genannten Schwerpunkte meiner Arbeit sind keine isoliert zu betrachtenden Einzelschwerpunkte, sondern bilden ein sich gegenseitig bedingendes und beeinflussendes sozialpolitisches Konglomerat von Aufgaben, derer ich mich kommunalpolitisch widmen möchte. Hierzu habe ich folgende politische Thesen aufgestellt:
  • Unser Gemeinwesen muss sich zwingend neue, tragfähige Konzepte zur Versorgung hilfe- und pflegebedürftiger Menschen erarbeiten.
  • Unser Sozialsystem kann es sich nicht erlauben auch nur einen potenziellen Einzahler zu alimentieren wenn dieser es gar nicht will und dies vermeidbar ist. Es ist schlicht ein Unding wenn eine arbeitswillige, alleinerziehende Person dies nicht tun kann nur weil es keine angepasste Betreuung gibt.
  • Berufliche Bildung und Ausbildung ist eine Aufgabe an der sich alle Gesellschaftsteile beteiligen müssen.
  • Ohne Migration ist unser Gemein- und Sozialwesen nicht finanzierbar und die sozialpolitischen Herausforderungen nicht zu bewältigen.