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17. Januar 2018
CDU & Grüne lehnen Sparvorschlag ab

Viersen behält drei Beigeordnete

Chance vertan
Wie ernst meinen es CDU und Grüne mit dem Viersener Haushalt? Es fehle die Vision für Viersen, monierten sie im letzten Jahr. Doch Viersen befindet sich im Nothaushaltsrecht, große Sprünge sind nicht möglich. Wer an einer Stelle mehr Geld ausgeben will, muss sagen, wo an anderer Stelle gespart werden soll -- so lautete die informelle Übereinkunft schon zu Thoenessens Zeiten.

Gut, wenn dann ein größere Batzen eingespart werden kann. Etwa 200.000 € jährlich hätte der Wegfall einer Dezernentenstelle gebracht. Dieses Geld kann Viersen besser ausgeben. Laut beschwerte sich beispielsweise die CDU bei der Bürgermeisterin über den schlechten Zustand der Schultoiletten. Richtig, da muss etwas geschehen. Hätte sich die CDU anders entschieden, wären dafür schon mal mehr Geld da.

Sozialpolitik sollte in Viersen "Chefsache" werden und direkt bei Bürgermeisterin Sabine Anemüller angesiedelt werden.Das hat die SPD in der Sitzung noch einmal betont.

Die Rheinische Post berichtet von der schwarz-grünen Fehlentscheidung